Leos Ferienwelt - Bretagne oder Provence

Landévennec - Saint-Guénolé - Finistère


Landévennec liegt vor dominierenden Winden geschützt und genießt ein Mikroklima, in dem mediterrane Pflanzen wie Palmen und Mimosen gedeihen. Landévennec befindet sich mit Resten eines alten Klosters im Naturpark Parc naturel régional d'Armorique des Département Finistère in der Bretagne.

Landévennec liegt östlich der Halbinsel Presqu'ile de Crozon im Innern der Rade de Brest an der Mündung der Aulne in den Atlantik. Die hügelige Landschaft und das ruhige Meer haben lieblichen Charakter.

Landévennec

Einige Palmen am Meeresufer vermitteln südländisches
Flair.

Der Fisch rechts wurde aus Austernschalen hergestellt.
Landévennec

Landévennec
Landévennec

Neben der Skulptur seht ihr auf den Ort Troaon, der auf der Halbinsel von Daoulas liegt. Landévennec besitzt eine schöne Kirche mit Kalvarienberg und Ruinen eines Benediktiner-Klosters, welches zu den historischen Bauwerken (Monument historique) Frankreichs gehört.

Abtei (Abbaye)


Die Abtei Abbaye Saint-Guénolé de Landévennec wurde durch irische Mönche im Jahr 485 nach Christus gegründet. Ab dem Jahr 818 wechselte der Besitz zum Benediktinerorden. Während der französischen Revolution (1789-1799) wurden die Gebäude zerstört. In unmittelbarer Nähe der alten Abtei erfolgte in den 1950er Jahren eine Klosterneugründung durch den Benediktinerorden.

Ruinen Abbaye Saint-Guénolé - Landévennec
Ruinen Abbaye Saint-Guénolé - Landévennec

Ruinen Abbaye Saint-Guénolé - Landévennec
Landévennec

Vom Kloster ist nur die Ruine der romanischen Kirche erhalten geblieben. Säulen- und Mauerreste lassen den ehemaligen Grundriss erkennen: ein Schiff mit sechs Jochen und Seitenschiffen, ein Querschiff und ein Chor mit Umgang und drei Apsidialkapellen. Das viereckige Denkmal am Eingang des rechteckigen Querschiffes soll das Grabmal des König Gradlon sein.

Die befestigte Anlage der ehemaligen Abtei Abbaye Saint-Guénolé gehört zu den Bauwerken der Route des Fortifications der Halbinsel Presqu'île de Crozon.

Das schöne Tor rechts oben führt zu einem alten Nebengebäude des Klosters.

Pfeil oben