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Küstenwanderungen
Die Bretagne hat kilometerlange Küstenwege, die einen Eindruck von
der rauen Schönheit der Küste vermitteln. Während meines Urlaubs
habe ich beliebte Teilstrecken abgewandert, die ich hier vorstellen
möchte.
Von Morgat zur Pointe de St. Hernot
Ihr fahrt mit dem Auto bis zum Hafen von Morgat und parkt in der Nähe einer Treppe. Dort ist ein
Wanderwegweiser zum Cap de la Chèvre angebracht.
Wir sind das Teilstück bis zur Pointe de
St-Hernot gewandert (die Hälfte des Weges zum
Cap de la Chèvre; hin und zurück ca. 3 1/2Stunden.
Zuerst steigt ihr die Treppe hinauf und
geht danach durch Wald an einem alten Fort entlang. Kurz
darauf seht ihr die Pointe de Morgat. Vom Weg habt ihr
einen schönen Blick auf den Strand (Plage) von Morgat
und den Strand von Porzic.
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Der Weg führt jetzt steil herab und wieder herauf, denn ihr müßt "les
Cheminées du Diable" umsteigen (Teufelskamine).
Les Cheminées du Diable sind Felsen, die
vom Wasser kaminartig ausgehöhlt wurden. Durch diesen Kamin pfeift ein
kräftiger Wind und bei Brandung spritzt die Gischt vom Meer darin hoch.
Das Foto entstand hinter den
Teufelskaminen.
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Seit einigen Jahren ist der Küstenweg an dieser
Stelle durch Seile und Stufen abgesichert und der Kamin wird
weiträumig umgangen.
Das oben beschriebene Schauspiel haben wir in
den Jahren 2004 und davor genossen.
Den Kamin
sowie einige Grotten könnt ihr ansehen, wenn ihr eine
Fahrt mit dem Boot macht.
Näheres
Auskünfte: Vedettes Rosmeur in Morgat
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Der große
Felsen (la Grande Roche) ist eine kleinere Felsspitze,
hinter der sich diese malerische Bucht ausbreitet.
Ein abwechslungsreicher Weg führt bergauf und bergab durch
Wald oder über karg bewachsenen Boden zur Pointe de St. Hernot.
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Blick vom la Grande
Roche
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Felseinschnitte, ...
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Felsbrocken ...
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und ein kleiner
Sandstrand.
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Von der Pointe de Dinan zur Pointe de Lostmarc'h
Diese Wanderung könnt ihr sowohl in der
genannten Richtung als auch umgekehrt gehen. Der
Parkplatz an der Pointe de Lostmarc'h ist allerdings sehr
klein und unter Umständen besetzt. An der Pointe de
Dinan steht genügend Parkraum zur Verfügung (ca. 2
Stunden hin und zurück).
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Blick von der Pointe de Dinan zur Pointe de Lostmarc'h
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Blick von der Pointe de Dinan auf die Pointe de
Penhir mit den Tas de Pois |
Vom Cap de la Chèvre zur Pointe de Lostmarc'h
Ihr parkt am Cap de la
Chèvre und geht danach den GR 34 zur Pointe de Lostmarc'h ca.
2 Stunden hin und zurück.
Auf diesem Teilstück geht der direkte
Küstenweg auf felsigem und leicht rutschigem Gelände
einmal steil herab und steil wieder herauf.
Ein
Wanderstock erleichtert den Ab- und Aufstieg. Wem dies zu
anstrengend ist, der sollte sich im Innern der Landzunge
auf den Wegen nach Lostmarc'h halten (siehe
Wanderkarte).
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Oben rechts
seht ihr den direkten Küstenweg zur Pointe de Lostmarc'h.
Der langezogene Strand in der Mitte des Bildes ist die Plage
de la Palue, der kleinere Strand links davon die Plage de Lostmarc'h.
Die Erhebung dahinter kennzeichnet die Pointe de Lostmarc'h.
Nebenan unser Blick auf die Felsküste des Cap de la Chèvre.
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Von der Ile de l'Aber zur Pointe de Tréboul
Ihr fahrt die Strasse von Morgat entlang am Plage de
Porzic und Plage de Postollonec über Keradennec, Centre
Equestre (Reitzentrum), Rozar, Raguenéz bis zu einem Parkplatz (siehe Leo's Empfehlung).
Von hier könnt ihr bei Ebbe zufuß
auf die Ile de l'Aber laufen und den Weg zur Pointe de
Tréboul (oder Pointe de Guern genannt) einschlagen.
Ihr könnt auch auf dem vorherigen Parkplatz bei Rozar halten und bei Ebbe auf die
I'le de l'Aber laufen. Dabei habt ihr einen schönen
Blick auf den Plage de l'Aber (linkes Foto). Von der
Insel könnt ihr auf das vorgelagerte Inselchen îlot de
l'Aber (rechtes Foto) schauen.
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Der Küstenweg steigt zu dem
links im
Bild liegenden weißen Haus auf. Ihr umgeht das Grundstück
und geht auf einem Höhenweg weiter. Vor dem Plage de la Source steigt ihr den Weg
herab, geht durch eine Senke und steigt den Hang auf der
anderen Seite stufenartig herauf.
Ein sehr schöner Höhenweg mit tollem
Ausblick führt oberhalb des Plage du Poul entlang. Der Küstenweg (GR 34) umgeht die Pointe de Tréboul
oder Pointe du Guern. Doch gut sichtbare Wegspuren führten
uns auf diese Landzunge. Es ist empfehlenswert, hier
aufzusteigen.
Rechts ein
Blick auf die nächsten Landzungen: Pen ar Vir und
die Pointe du Bellec.
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auf der Landzunge Tréboul oder Guern |
Blick auf den abgewanderten
Küstenstreifen |
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Geschafft! Wir sind an der
Pointe de Tréboul oder
Pointe du Guern angekommen.
Die Landzunge hat ein
kleines Plateau mit steil abfallenden Felsblöcken. Hier lässt es sich rasten und ausruhen.
Wie ihr seht, werde ich mit Wasser aus dem Rucksack
versorgt.
Bitte denkt daran, reichlich Getränke
mitzunehmen (für Menschen und Hunde).
Selbst im Frühjahr wird es unter Umständen sehr
warm.
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Leos Wanderkartenempfehlung: |
Carte de Randonnée 0418 ET von IGN,
Camaret -
Presqu'île de Crozon, Carte topographique TOP 25 |
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